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Die Google Search Console zeigt, welche Seiten Google nicht crawlen, rendern oder indexieren kann. Wir werten sie aus, finden die Ursachen und beheben Indexierungsfehler, Ladezeit-Probleme und schwache Core Web Vitals.
Crawling · Indexierung · Core Web Vitals04Eine eindeutige kanonische Version.
Über 110 Unternehmen vertrauen uns beim Online-Wachstum.
Technisches SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen eine Website leicht entdecken, lesen und indexieren können. Es umfasst Serverantworten, Seitenstruktur, Rendering und Ladezeit, damit Ihre besten Inhalte tatsächlich in den Suchergebnissen ankommen. Die Google Search Console zeigt uns, wo es hakt.
Interne Links, robots.txt und Serverantworten entscheiden, ob eine Seite gecrawlt wird.
Der Inhalt muss lesbar und die kanonische Version eindeutig sein.
Schnelles Laden, prompte Reaktion auf Klicks und ein Layout, das nicht springt.
Eine wichtige Seite kann crawlbar sein und trotzdem aus dem Google-Index ausgeschlossen bleiben. Entfernen Sie im Beispiel ein versehentliches noindex-Tag.
Ein noindex-Tag auf einer Leistungsseite kann sie aus den Suchergebnissen fernhalten, selbst wenn Crawling und Rendering einwandfrei funktionieren.
robots="noindex"robots.txt steuert das Crawling. noindex steuert die Indexierung, und Google muss die Seite abrufen können, um es zu sehen. Beides löst unterschiedliche Probleme.
Core Web Vitals messen, wie schnell der Hauptinhalt lädt, wie schnell die Seite reagiert und wie stabil das Layout ist. Mit Daten echter Nutzer aus der Search Console und Labortests finden wir die Ursache.
Wann das größte sichtbare Element erscheint.
Wie schnell die Seite auf Klick oder Tippen reagiert.
Wie stark Inhalte unerwartet verrutschen.
Beispielwerte, keine gemessenen Kundenergebnisse. Google bewertet den guten Bereich am 75. Perzentil der Seitenaufrufe. Ladezeit ist ein Teil von SEO, keine Ranking-Garantie. Googles Leitfaden zu Core Web Vitals
Wir priorisieren die Probleme auf den Seiten, mit denen Sie Geld verdienen. Eine lange Warnliste ist weniger wert als die richtige Korrektur an der richtigen Stelle.
Robots-Regeln, noindex, Canonicals, XML-Sitemaps und Weiterleitungen. Im Bericht „Seitenindexierung“ der Search Console prüfen wir, welche wichtigen Seiten Google wirklich indexiert.
Interne Links, JavaScript-Inhalte und doppelte URLs. Ein klarer Weg zu Ihren Inhalten und eine einheitliche Version.
Bilder, Skripte und Layout. Bei Migrationen und Relaunches ordnen wir alte URLs den neuen zu und prüfen den Livegang.
Wir setzen die Korrekturen selbst um oder arbeiten mit Ihrem Entwickler zusammen. Sie sehen, was sich ändert, warum und wie wir es prüfen.
Vollständiger Crawl, Daten aus der Google Search Console und Performance-Tests. Wir bestätigen die Probleme auf Ihren wichtigsten Seitentypen.
Eine priorisierte Aufgabenliste mit betroffenen URLs und klaren Anweisungen. Wir testen Änderungen, bevor sie live gehen.
Neuer Crawl plus Prüfung von Rendering, Serverantworten und Indexierungssignalen. Nach dem Livegang verfolgen wir die Entwicklung.
Umfang, Zugänge und Preis vereinbaren wir nach einer ersten Prüfung. Für den Start müssen Sie Ihr System nicht wechseln.
Nennen Sie uns Ihre Website. Wir prüfen den Ausgangspunkt und sagen Ihnen, ob als Nächstes eine technische Korrektur oder eine umfassendere SEO-Analyse sinnvoll ist.
Verbinden Sie eine solide technische Basis mit den richtigen Inhalten und lokaler Sichtbarkeit.
Gut zu wissen, bevor wir starten.
Technisches SEO ist der Teil der Suchmaschinenoptimierung, der Ihre Website für Suchmaschinen leicht crawlbar, renderbar und indexierbar macht. Kann Google eine Seite nicht erreichen oder verstehen, rankt selbst exzellenter Inhalt nicht. Es umfasst Serverantworten, Crawling, Indexierung, Seitenstruktur, Rendering und Ladezeit und ist meist das Erste, was behoben werden sollte. Es ist Teil unserer umfassenden Suchmaschinenoptimierung.
Stellen Sie sicher, dass die Seite crawlbar ist, kein noindex-Tag hat, den Statuscode 200 liefert und von anderen Seiten Ihrer Website verlinkt wird. Nehmen Sie sie in Ihre XML-Sitemap auf und beantragen Sie dann über die URL-Prüfung in der Google Search Console die Indexierung. Ob und wann die Seite indexiert wird, entscheidet Google; dünne oder doppelte Seiten bleiben oft draußen.
Crawlbarkeit beschreibt, wie leicht der Googlebot und andere Crawler die Seiten Ihrer Website erreichen und abrufen können. Sie hängt von internen Links, robots.txt-Regeln, Serverantworten ab und davon, ob Inhalte und Links im HTML stehen statt nur per JavaScript geladen zu werden. Eine Seite, die Google nicht crawlen kann, lässt sich nicht richtig bewerten, deshalb prüfen wir die Crawlbarkeit zuerst.
Eine XML-Sitemap ist eine Datei mit den URLs, die Suchmaschinen finden sollen. Am nützlichsten ist sie für große Websites, neue Websites mit wenigen eingehenden Links und Seiten, die sich oft ändern. Eine kleine, gut verlinkte Website wird auch ohne gefunden, doch eine saubere, in der Google Search Console eingereichte Sitemap macht Indexierungsprobleme viel leichter erkennbar.
Strukturierte Daten sind Code, meist JSON-LD mit dem Vokabular von schema.org, der den Inhalt einer Seite maschinenlesbar beschreibt: ein Unternehmen, ein Produkt, einen Artikel oder FAQs. Sie helfen Suchmaschinen, die Seite zu interpretieren, und können sie für Rich Results wie Sternebewertungen oder Produktdetails qualifizieren. Ob diese erscheinen, entscheidet Google – strukturierte Daten sind also eine Voraussetzung, keine Garantie.
Ein Canonical-Tag ist eine Zeile im HTML einer Seite, die Suchmaschinen sagt, welche URL die Hauptversion ist, wenn derselbe Inhalt unter mehreren Adressen erscheint, etwa mit und ohne Tracking-Parameter. So bündelt Google die Signale auf der richtigen Seite. Google behandelt es als starken Hinweis, nicht als Regel, daher sollten Weiterleitungen, interne Links und Sitemap in dieselbe Richtung zeigen.
Erst messen, dann die eigentliche Ursache beheben. PageSpeed Insights und der Core-Web-Vitals-Bericht in der Search Console zeigen, welche Seiten langsam sind und warum. Typische Maßnahmen sind komprimierte und passend skalierte Bilder, weniger und schlankere Skripte, Caching und reservierter Platz für Bilder und Einbettungen, damit das Layout nicht springt. Serverantwortzeit und Webfonts spielen oft mit. Beginnen Sie mit den meistbesuchten Templates.
In gewissem Maß. Core Web Vitals gehören zu den Signalen zur Nutzererfahrung, die Googles Rankingsysteme verwenden, doch Relevanz und Qualität der Inhalte wiegen schwerer – eine schnelle Seite, die die Suche nicht beantwortet, rankt trotzdem nicht. Am meisten zählt Tempo für Besucher: Laut Web Almanac 2025 des HTTP Archive bestehen nur 48 % der Websites die Core Web Vitals auf Mobilgeräten.
Technisches SEO ist alles, was Suchmaschinen beim Crawlen, Rendern und Indexieren Ihrer Website hilft. Wir prüfen Serverantworten, Weiterleitungen, robots.txt, Canonical-Tags, XML-Sitemaps, interne Verlinkung, JavaScript-Rendering, strukturierte Daten und Ladezeit, gestützt auf die Daten der Google Search Console. Der genaue Umfang hängt von Ihrem System, der Größe der Website und den Problemen aus der ersten Prüfung ab.
Häufige Ursachen sind ein noindex-Tag, eine Sperre in der robots.txt, Weiterleitungen oder Fehler, eine von Google gewählte andere kanonische URL oder Inhalte, die Google als zu dünn oder zu ähnlich einstuft. Wir prüfen die betroffenen URLs mit der URL-Prüfung in der Search Console und beheben die Ursache. Was indexiert wird, entscheidet weiterhin Google, daher kann das niemand garantieren.
Nein. Die robots.txt legt fest, welche URLs Crawler abrufen dürfen, ein noindex-Tag bittet Suchmaschinen, eine Seite nicht in den Ergebnissen zu zeigen. Beides kann sich gegenseitig behindern: Blockiert die robots.txt eine Seite, kann Google sie nicht abrufen und sieht das noindex-Tag nie – die URL kann dann trotzdem in den Ergebnissen auftauchen.
Core Web Vitals sind Googles Messwerte für die Nutzererfahrung: LCP für das Laden (gut sind höchstens 2,5 Sekunden), INP für die Reaktionsfähigkeit (höchstens 200 Millisekunden) und CLS für die visuelle Stabilität (höchstens 0,1), jeweils bewertet am 75. Perzentil der Aufrufe. Google empfiehlt gute Werte, relevante Inhalte zählen aber weiterhin mehr.
Ja, und viele Kunden bevorzugen das. Wir übergeben bestätigte Befunde mit klaren Umsetzungshinweisen, prüfen die Änderungen auf der Staging-Umgebung und nach dem Livegang erneut. Haben Sie keinen Entwickler oder ist er ausgelastet, setzen wir die Änderungen selbst um, sobald Zugänge und Umfang geklärt sind.
Wir können das Risiko deutlich senken. Vor dem Livegang crawlen wir die alte Website, ordnen jeder wichtigen URL ihre neue Adresse zu, planen 301-Weiterleitungen und testen zentrale Templates auf Staging. Danach prüfen wir Weiterleitungen, Indexierung und Fehler in der Search Console engmaschig, damit Probleme nach Tagen statt Monaten auffallen.
Das hängt von der Größe der Website, dem System und dem Korrekturbedarf ab. Eine kleine Unternehmenswebsite ist ein ganz anderer Auftrag als ein großer Onlineshop mit Tausenden URLs. Die erste Prüfung ist kostenlos, danach erhalten Sie ein klar abgegrenztes Angebot mit Festpreis, bevor Sie etwas entscheiden.
Typische Warnzeichen sind wichtige Seiten, die bei Google fehlen, viele URLs mit dem Status „Nicht indexiert“ im Bericht „Seitenindexierung“, ein plötzlicher Klickrückgang, langsame Seiten oder doppelte URLs in den Ergebnissen. Search Console und ein Website-Crawl zeigen das meiste. Sie möchten Hilfe beim Deuten? Starten Sie mit einer kostenlosen SEO-Analyse.

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