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© 2026 CaptivateClick
SAP-IntegrationSAP-Integration

SAP-Integration, die Ihre Systeme zusammenbringt

Wir verbinden SAP Business One oder SAP S/4HANA über offizielle Schnittstellen mit Onlineshop, CRM, Zahlungsanbietern und Reporting. Bestellungen werden zu Aufträgen und Rechnungen, Zahlungen werden zugeordnet und Kundendaten liegen an einem Ort – ohne dass jemand dieselben Zahlen doppelt erfasst.

Was wir verbinden
Kostenlose Analyse · 30 Minuten
Synchron mit SAPLive
  • Bestellung #1042 aus ShopifyAuftrag angelegt
  • Auszahlung von StripeAbgeglichen
  • Neuer Kunde in HubSpotGeschäftspartner angelegt

Unternehmen, mit denen wir gearbeitet haben

  • Mercer Consulting, Co.
  • Mercer Consulting, Co.
SAP-SchnittstellenSAP-Schnittstellen

Was lässt sich per SAP-Integration verbinden?

SAP Business One und SAP S/4HANA bieten offizielle Schnittstellen, über die andere Systeme Daten lesen und schreiben: Geschäftspartner, Artikel, Kundenaufträge, Rechnungen, Eingangsrechnungen und Buchungen. Eine ERP-Schnittstelle überträgt diese Daten automatisch, sofort oder zu festen Zeiten, statt dass jemand CSV-Dateien exportiert und wieder importiert.

Was synchronisiert wird
  • Geschäftspartner
  • Artikel
  • Kundenaufträge
  • Rechnungen
  • Eingangsrechnungen
  • Zahlungen
  • Buchungen
  • Projekte
SAP
System wählen, um den Ablauf zu sehenShopifySAPBestellung → Auftrag

Jede Shopify-Bestellung legt Kunde und Auftrag in SAP an, mit dem richtigen Steuersatz und den Versandkosten.

Was eine SAP-Integration leistetWas eine SAP-Integration leistet

Was eine SAP-Integration für Sie erledigt

Bestellung #1042
  • 2 × Leinenhemd, Sand
  • Versand, DHL
Auftrag 4519 in SAP angelegt
Vertrieb

Jede Bestellung wird zum Auftrag in SAP

Umsätze aus Onlineshop, Kasse und CRM landen von selbst in SAP, mit richtigem Kunden, Artikeln und Steuersatz.

  • 01Bestellung zu AuftragNeue Bestellungen legen sofort Kunde und Auftrag in SAP an.
  • 02Kunden und Artikel synchronÄndern Sie einen Preis oder eine Adresse einmal, und sie ist überall aktuell.
  • 03Richtige Steuer und KontenSteuersätze, Sachkonten und Kostenstellen folgen Ihren Regeln.
Eingangsrechnung
  • Hartmann Bau GmbH
  • Vorgeschlagen: Materialaufwand
Zur Freigabe in SAP
Finanzen

Zahlungen und Eingangsrechnungen, die sich selbst erledigen

Wir verbinden SAP mit den Tools, die Sie nutzen

Onlineshop, Zahlungen, CRM und Reporting. Hat ein System eine API, lässt es sich fast immer an SAP anbinden.

E-Commerce und Zahlungen

  • Shopify
  • WooCommerce
  • Stripe
  • Klarna
  • PayPal

CRM und Vertrieb

  • HubSpot
  • Salesforce
  • Microsoft 365

Reporting und Plattformen

  • Power BI
  • Looker Studio
  • Make
  • n8n
VergleichVergleich

Manuell, fertiger Connector oder eigene SAP-Schnittstelle?

Für Standardabläufe gibt es fertige Connectoren zu SAP, die gut funktionieren. So unterscheiden sich die Optionen.

CaptivateClickIndividuelle SchnittstelleManuelle BearbeitungExport, Import, AbtippenFertiger ConnectorEine App für einen Ablauf
Keine DoppelerfassungJaNeinJa
Passt zu Ihren Abläufen und SonderfällenJaTeilweiseTeilweise
Mehrere Systeme in einem AblaufJa
Kundin bezahlt an der Theke eines Ladens voller Pflanzen
Onlinehändlerin arbeitet am Laptop zwischen Kleidungsstücken
Auftrag angelegtin SAP
Warum eine SAP-IntegrationWarum eine SAP-Integration

Mit einer SAP-Integration tippt niemand mehr Belege ab

Jedes Mal, wenn dieselben Daten in zwei Systeme eingegeben werden, kostet das Zeit und provoziert Fehler. Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland zudem E-Rechnungen empfangen können – auch die sollen ohne Abtippen im ERP landen. Mit einer Schnittstelle liegen die Daten an einem Ort, alles andere aktualisiert sich selbst.

  • Keine Doppelerfassung und keine CSV-Exporte
  • Weniger Fehler bei Rechnungen, Steuern und Kontierung
  • Jeden Tag ein aktueller Blick auf Ihre Finanzen
  • Gebaut auf offiziellen SAP-Schnittstellen, mit Ihren Berechtigungen

Sie nutzen Microsoft Dynamics oder ein anderes ERP? Diese Schnittstellen bauen wir genauso.

Alles zu unserer KI-Automatisierung
Kombinieren mitHubSpot-AutomatisierungE-Commerce-WebsitesShopify-AgenturWebdesign
AblaufAblauf

So bauen wir Ihre SAP-Integration

Wir starten mit dem Ablauf, der am meisten Zeit spart, und bauen von dort aus weiter.

  1. 01Start

    Analyse

    Wir prüfen Ihre Systeme, welche Daten heute von Hand übertragen werden und was in SAP passieren soll.

  2. 02Plan

    Schnittstellenplan

    Wir legen Felder, Regeln für Steuern, Sachkonten und Kostenstellen fest und wie Fehler behandelt werden.

  3. 03Entwicklung

    Bauen & testen

    Wir bauen auf den SAP-Schnittstellen und testen mit echten Beispielen in einer Testumgebung, bevor etwas live geht.

  4. 04Laufend

    Betrieb & Support

    Wir überwachen jede Synchronisierung, melden Fehler und passen die Schnittstelle an, wenn sich Ihre Systeme ändern.

Berater geht am Laptop mit einer Kundin die Finanzen durch
SAP-IntegrationAktiv
Shopify, Klarna und HubSpot → SAP
  • Bestellungen werden Aufträge
  • Zahlungen werden zugeordnet
  • Hinweise bei Fehlern
  • Protokoll für jede Synchronisierung
LeistungsumfangLeistungsumfang

Eine ERP-Schnittstelle, die dauerhaft funktioniert

Alles, damit Daten jeden Tag korrekt fließen – nicht nur in der ersten Woche.

  • Übersicht Ihrer Systeme und Abläufe
  • Integration über die SAP-Schnittstellen
  • Regeln für Steuern, Sachkonten und Kostenstellen
  • Sync von Kunden, Artikeln, Aufträgen und Rechnungen
  • Fehlerbehandlung und Hinweise bei Auffälligkeiten
  • Tests mit echten Beispielen vor dem Go-live
  • Dokumentation des gesamten Ablaufs
  • Überwachung und Support nach dem Start

Die Schnittstelle und der Code gehören Ihnen.

Für wenFür wen

Für Unternehmen mit SAP und weiteren Systemen

  • Sie erfassen dieselben Daten doppelt

    Bestellungen, Kunden oder Rechnungen werden von Hand in SAP übertragen, und das kostet jede Woche Zeit.

  • Sie verkaufen online oder im Laden

    Umsätze müssen korrekt gebucht werden, mit Steuer, Versand und Zahlart, ohne manuellen Abgleich.

  • Excel-Exporte reichen nicht mehr

    Berichte dauern zu lange und sind veraltet, sobald sie fertig sind.

Wie viel Zeit kostet Sie das Übertragen von Daten nach SAP?

Wir gehen Ihre Systeme und Abläufe durch und zeigen, was sich verbinden und automatisieren lässt. Kostenlos.

  • Systeme & Abläufe
  • Steuer & Kontierung
  • Zeitersparnis
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Was wir neben SAP-Integrationen bauen

SAP-Integrationen sind ein Teil unserer KI-Automatisierung. Entdecken Sie die weiteren Leistungen oder gehen Sie zurück zur Übersicht KI-Automatisierung.

KI-Automatisierung

KI-Automatisierung ansehen
KI-AgentenAgenten, die die Arbeit erledigen.HubSpot-AutomatisierungAutomatisierte HubSpot-Pipelines.SystemintegrationSysteme, die dieselben Daten teilen.
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Bereit zu wachsen?

Sprechen wir über Ihr Projekt.

Über 110 Unternehmen vertrauen uns beim Online-Wachstum.

  • Mercer Consulting, Co.
  • Mercer Consulting, Co.

Was jeden Monat Stunden gekostet hat, läuft jetzt im Hintergrund, und Sie sehen nur noch das, was Sie wirklich braucht.

  • 01Zahlungen werden zugeordnetZahlungen von Stripe, PayPal und Klarna werden der richtigen Rechnung zugeordnet.
  • 02Eingangsrechnungen werden gelesenKI liest jede Rechnung, schlägt die Kontierung vor und leitet sie zur Freigabe weiter.
  • 03Mahnungen pünktlichÜberfällige Rechnungen werden markiert, Zahlungserinnerungen gehen nach Ihrem Rhythmus raus.
Wochenbericht
  • Umsatz
  • Offene Rechnungen
  • Liquidität
Heute 08:00 aktualisiert
Reporting

Die Zahlen, die Sie brauchen – ohne Export

Daten aus SAP fließen in Dashboards und Chat, sodass die Geschäftsführung den Stand sieht, ohne dass jemand ihn von Hand zusammenstellt.

  • 01Dashboards, die sich selbst aktualisierenUmsatz, Marge und Liquidität in Power BI oder Looker Studio.
  • 02Wochenbericht im ChatJeden Montagmorgen eine Zusammenfassung in Teams oder Slack.
  • 03Hinweise bei AuffälligkeitenSie erfahren sofort, wenn etwas auffällt, etwa eine große offene Rechnung.
Nein
Teilweise
Fehlerbehandlung und HinweiseJaNeinTeilweise
Schnell startklarTeilweiseJaJa
Geringe StartkostenTeilweiseJaJa
Wächst mit weiteren SystemenJaNeinTeilweise
Jemand kümmert sich bei ÄnderungenJaTeilweiseNein
Reicht ein fertiger Connector, sagen wir Ihnen das.
FAQFAQ

Fragen zu SAP-Integration und ERP-Schnittstellen

Was Unternehmen uns vor dem Start am häufigsten fragen.

Eine SAP-Integration verbindet SAP Business One oder SAP S/4HANA mit einem anderen System, etwa Shopify, HubSpot oder Stripe, über die offiziellen SAP-Schnittstellen. Daten fließen automatisch: Bestellungen werden zu Aufträgen, Zahlungen werden zugeordnet und Kundendaten bleiben einheitlich, ohne Tabellenexporte oder Abtippen.

Für SAP Business One gibt es den Service Layer, eine REST-Schnittstelle auf Basis von OData. Über ihn lesen und schreiben andere Systeme Geschäftspartner, Artikel, Aufträge, Rechnungen und Zahlungen. Die Anmeldung erfolgt mit Firmendatenbank, Benutzer und Passwort; wir nutzen dafür einen eigenen technischen Benutzer mit passenden Rechten.

SAP S/4HANA stellt seine Geschäftsobjekte über OData- und SOAP-APIs bereit, dokumentiert im SAP Business Accelerator Hub. In S/4HANA Cloud werden sie über Kommunikationsvereinbarungen mit einem Kommunikationsbenutzer freigeschaltet. On-Premise-Systeme bieten zusätzlich klassische Wege wie BAPIs und IDocs.

Es gibt drei Wege: einen fertigen Connector für einen Standardablauf, eine Integrationsplattform wie SAP Integration Suite, Make oder n8n, oder eine individuelle Schnittstelle direkt auf der API. Welcher passt, hängt davon ab, wie standardisiert der Ablauf ist, wie viele Systeme beteiligt sind und wie wichtig sauber behandelte Sonderfälle sind.

Meist nicht. In SAP S/4HANA Cloud richtet Ihr Administrator einen Kommunikationsbenutzer und eine Kommunikationsvereinbarung ein, in SAP Business One einen technischen Benutzer für den Service Layer. Sie entscheiden, auf welche Daten die Schnittstelle zugreifen darf, und können den Zugang jederzeit entziehen.

Das hängt von Ihrem SAP-Lizenzvertrag ab. Bei SAP kann der Zugriff durch Drittsysteme lizenzrechtlich eine Rolle spielen (Stichwort indirekte Nutzung bzw. Digital Access). Wir klären das vor dem Start mit Ihnen und Ihrem SAP-Ansprechpartner, damit die laufenden Kosten von Anfang an klar sind.

Ja, wenn sie sauber gebaut ist. Die Verbindung läuft verschlüsselt, der technische Benutzer erhält nur die Rechte, die der Ablauf braucht, Zugangsdaten werden sicher gespeichert und jede Synchronisierung wird protokolliert. So lässt sich genau nachvollziehen, was wann angelegt oder geändert wurde.

Ja. Wie viele Anfragen ein SAP-System verkraftet, hängt von Betriebsmodell, Sizing und Lizenz ab, und Cloud-Dienste setzen eigene Grenzen. Wir bauen Schnittstellen mit Warteschlangen, Bündelung und automatischen Wiederholungen, damit auch Spitzentage wie eine Rabattaktion stabil laufen.

Ein fertiger Connector ist ein Produkt, das jemand bereits für einen gängigen Ablauf gebaut hat, etwa Shop zu SAP. Er ist schnell eingerichtet, funktioniert aber so, wie der Anbieter es festgelegt hat. Eine individuelle Schnittstelle nutzt dieselben APIs, folgt aber Ihren Regeln, verbindet mehrere Systeme in einem Ablauf und behandelt Ihre echten Sonderfälle.

Ja. Ein KI-Agent kann über die Schnittstelle Eingangsrechnungen lesen, Kontierungen vorschlagen und Aufträge vorbereiten, während ein Mensch freigibt, bevor etwas gebucht wird. Wir legen fest, auf welche Daten die KI zugreift, und nutzen sie nur für die jeweilige Aufgabe.

Ja. Über die Schnittstelle lassen sich Rechnungen, Kunden und Buchhaltungsdaten in eine Tabelle schreiben, die sich selbst aktualisiert – Schluss mit monatlichem Exportieren, Einfügen und Umformatieren. Für größere Reporting-Anforderungen gehen dieselben Daten in Power BI oder Looker Studio.

Das legen wir je Ablauf fest. Bestellungen und Zahlungen werden meist sofort übertragen, ereignisgesteuert, wo das System Ereignisse bereitstellt, sonst in kurzen Intervallen. Dashboards werden oft ein- oder mehrmals täglich aktualisiert. Ziel sind Daten, die für die jeweilige Entscheidung aktuell genug sind, ohne das System unnötig zu belasten.

Eine ERP-Schnittstelle verbindet Ihr ERP-System, etwa SAP, mit anderen Systemen wie Onlineshop, CRM oder Zahlungsanbieter, sodass Daten automatisch fließen. Typische Beispiele: Bestellungen werden zu Aufträgen, Stripe-Auszahlungen werden abgeglichen und neue Kunden aus HubSpot erscheinen als Geschäftspartner in SAP – ohne Export oder Abtippen.

Grundsätzlich jedes System mit einer API. Häufig sind Shopify, Shopware, WooCommerce, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Stripe, PayPal, Klarna, Microsoft 365 und Reporting-Tools wie Power BI oder Looker Studio, dazu viele Branchenlösungen. Gibt es keine API, lässt sich oft ein Dateiexport automatisieren.

Ja. Shopify-Bestellungen legen automatisch Kunden und Aufträge in SAP an, mit richtigem Steuersatz, Versand und Zahlart, und Auszahlungen werden inklusive Gebühren abgeglichen. Für einfache Fälle prüfen wir zuerst, ob ein fertiger Connector reicht; für mehrere Währungen, Marktplätze oder eigene Regeln bauen wir einen individuellen Ablauf.

Ja. Wir verbinden WooCommerce oder Shopware so mit SAP, dass Bestellungen, Kunden und Artikel synchron bleiben und Umsätze ohne CSV-Export gebucht werden – auch bei B2B-Preisen, komplexer Steuerlogik oder mehreren Zahlungsanbietern.

Ja. Wird in HubSpot ein Deal gewonnen, entstehen Geschäftspartner und Auftrag automatisch in SAP, und der Rechnungsstatus fließt zurück, sodass der Vertrieb vor dem Anruf sieht, ob bezahlt wurde. Die Buchhaltung muss Rechnungsdaten nicht mehr beim Vertrieb einsammeln.

Ja. Zahlungen und Auszahlungen werden der richtigen Rechnung zugeordnet und auf die richtigen Konten gebucht, inklusive Gebühren und Erstattungen. Der Abgleich in SAP wird so zur kurzen Kontrolle statt zu einem Nachmittag Zeile-für-Zeile-Arbeit.

Ja. Wir holen Daten aus SAP in ein Dashboard, das sich selbst aktualisiert, sodass Umsatz, Marge, offene Posten und Liquidität immer aktuell sind. Daten aus CRM oder Onlineshop lassen sich in derselben Ansicht zeigen, was Excel-Exporte selten leisten.

Wir legen Ihre Regeln im Schnittstellenplan fest und bauen sie ein: 19 % und 7 % Umsatzsteuer, innergemeinschaftliche Lieferungen, Reverse Charge, Rechnungen in Fremdwährung und Rabattcodes. So stimmt die Buchung in SAP von Anfang an.

Ja. Das Vorgehen ist dasselbe, nur die API ist eine andere, etwa bei Microsoft Dynamics 365 Business Central. Nutzen verschiedene Unternehmensteile verschiedene Systeme, zum Beispiel SAP in der Zentrale und ein anderes ERP in einer Tochter, lassen sich auch diese verbinden.

Ja. Kassenumsätze lassen sich pro Tag oder pro Beleg in SAP buchen, aufgeteilt nach Zahlart und Steuersatz. Der Tagesabschluss muss nicht mehr von Hand übertragen werden, und Kartenumsätze passen zu dem, was auf dem Konto eingeht.

Ja. Artikel, Bestände und Aufträge werden zwischen SAP und Lagerverwaltung synchronisiert, sodass Verkauftes, Kommissioniertes und Berechnetes überall übereinstimmt. Die Bestandsbewertung in SAP entspricht der Realität, und Korrekturen zum Monatsende werden deutlich kleiner.

Ja. Wird in Pipedrive ein Deal gewonnen, entstehen Geschäftspartner und Auftrag automatisch in SAP, und der Rechnungsstatus erscheint wieder in Pipedrive. Der Deal-Owner sieht, wann bezahlt wurde, und die Buchhaltung muss keine Rechnungsdaten nachfragen.

Ja. Zeiten und Spesen aus einem Zeiterfassungs- oder Projekttool werden zu Rechnungspositionen auf dem richtigen Projekt oder der richtigen Kostenstelle. Nichts Abrechenbares geht am Monatsende verloren, und die Projektrentabilität ist in SAP sichtbar.

Ja. Beim Wechsel auf SAP lassen sich Stammdaten wie Kunden, Lieferanten und Artikel sowie offene Posten übernehmen, sodass Sie nicht bei null anfangen. Den Stichtag stimmen wir mit Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerberater ab, damit die Salden passen.

Das hängt davon ab, wie viele Systeme und Abläufe verbunden werden und wie viele Sonderfälle es gibt. Ein einzelner Ablauf wie Shop zu SAP ist deutlich einfacher als ein Verbund mehrerer Systeme. Nach einer kostenlosen Analyse erhalten Sie ein Festpreisangebot; Betrieb und Support gibt es optional zum festen Monatspreis.

Ein klar umrissener Ablauf, etwa Shop-Bestellungen zu Aufträgen, ist oft innerhalb weniger Wochen live. Mehr Systeme und Sonderfälle dauern länger; dann bauen wir in Etappen und nehmen jeden Ablauf in Betrieb, sobald er getestet ist.

Die Schnittstelle wiederholt den Vorgang bei vorübergehenden Fehlern automatisch, etwa wenn SAP kurz nicht erreichbar ist, und stellt Ereignisse in eine Warteschlange, damit keine Bestellung und keine Zahlung verloren geht. Lässt sich etwas nicht automatisch lösen, erhalten Sie und wir einen Hinweis mit allen Details.

Wir verfolgen Release-Informationen und angekündigte API-Änderungen von SAP sowie Änderungen in den anderen angebundenen Systemen und passen die Schnittstelle an, bevor Probleme entstehen. Das ist Teil des Betriebs- und Supportvertrags.

Ja, das empfehlen wir sogar. Wir beginnen mit dem Ablauf, der am meisten Zeit spart, etwa Bestellung zu Auftrag oder Stripe-Abgleich, beweisen ihn mit Ihren echten Daten und ergänzen dann den nächsten. Jeder neue Ablauf nutzt das vorhandene Logging und die Fehlerbehandlung.

Nein. Der Sinn einer Schnittstelle ist, dass Sie die Systeme behalten, die Ihr Team kennt, und sie mit SAP sprechen lassen, statt alles auf eine neue Komplettlösung umzustellen. Bremst ein System Sie wirklich aus, sagen wir es – das ist aber selten.

Ja. Schnittstelle, Code und alle Daten gehören Ihnen, und Sie erhalten eine vollständige Dokumentation. Ein anderer Entwickler könnte sie jederzeit übernehmen, und technische Benutzer sowie Zugangsdaten liegen in Konten, die Sie kontrollieren.

Ja. Über die Schnittstelle kann ein KI-Agent Eingangsrechnungen lesen, Sachkonten und Steuerschlüssel vorschlagen, Rechnungen vorbereiten und an offene Posten erinnern – und bittet einen Menschen um Freigabe, bevor etwas gebucht wird.

Nur eine Liste Ihrer Systeme und der Daten, die Ihr Team heute von Hand überträgt. Kontenrahmen (etwa SKR03 oder SKR04), Steuerregeln, Kostenstellen und Sonderfälle klären wir gemeinsam im Schnittstellenplan, am besten mit Ihrer Buchhaltung oder Ihrem SAP-Betreuer.

Für einfache Abläufe funktioniert das oft gut, und wir bauen gern in Make oder n8n, wenn es passt. Bei vielen Sonderfällen, hohen Volumen oder strengen Anforderungen an Fehlerbehandlung ist eine individuelle Schnittstelle auf der SAP-API oder eine Lösung mit SAP Integration Suite meist stabiler.

Ja. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland im B2B-Geschäft E-Rechnungen empfangen können; ab 2027 müssen Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz sie ausstellen, ab 2028 alle. Eine Schnittstelle bringt eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien automatisch in SAP und versendet ausgehende Rechnungen im richtigen Format.

Vor dem Start messen wir, wie lange die manuellen Aufgaben heute dauern. Danach verfolgen wir, wie viele Bestellungen, Rechnungen und Zahlungen pro Monat automatisch laufen, sodass Sie eingesparte Stunden mit den Kosten vergleichen und den nächsten Ablauf wählen können.

Uns. Mit Betrieb und Support überwachen wir die Schnittstelle und bemerken Probleme meist vor Ihnen. Sie haben eine feste Ansprechperson, die Ihre Abläufe und Ihr SAP-Setup kennt, und müssen den Hintergrund nie neu erklären.